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Schöne Ereignisse - leider schon vorbei

Midissage                Gestaltung: U Daues
Midissage Gestaltung: U Daues

Sonnabend, 2.September     18 Uhr

Schessinghausen, Zur Krümme 1

Café Landeplatz


MIDISSAGE 

zur Ausstellung "Lust auf Meer?"


Aquarelle von Ursula Daues


Einführende Worte und Gespräch mit der Künstlerin:

Tonka Angheloff,  Kulturjournalistin


Musik:

Julia Lohmann, Lea Tripus  I   Gesang

Lennart Hase  I   Gitarre

Jette Zenker, Mathilda Beermann  I  Klavier








Schessinghausen Café Landeplatz
Schessinghausen Café Landeplatz

Vom 2.6. bis 29.10.2023 

Ausstellung meiner Aquarelle zum Thema

 "Lust auf Meer?"

im Café Landeplatz in Schessinghausen













Vernissage LES NOUVELLES,  Leipzig
Vernissage LES NOUVELLES, Leipzig

5.7. 19 Uhr Vernissage der Ausstellung 

"LES NOVELLES"

Leipzig, Haus des Buches, Gerichtsweg 28


DIe seit 2020 neuaufgenommenem Mitglieder der GEDOK Mitteldeutschland stellen sich vor mit Malerei, Musik und Performance.


Mein Bild "Mater dolorosa" wurde ausgewählt und ist dort nun bis zum 31.8. im Haus des Buches zu sehen.


Die Uraufführung meiner Komposition Letzter Walzer Op.60 für Reisedigeridoo, Sprechgesang und Bandzuspielung ist Teil der Abendveranstaltung. 









Kulturzentrum Hoya : BRAHMS
Kulturzentrum Hoya : BRAHMS

KLASSIK FÜR JEDERMANN


Kulturzentrum Martinskirche Hoya 

Sonntag, den 23.10.2022

17.30 Uhr 


Claudia Rinaldi, Klavier 

Wolodimir Mykytka, Viola

Ursula Daues, Alt 

Leipzig Haus des Buches
Leipzig Haus des Buches

25.8.2022

Haus des Buches

Literaturcafé 

19.30 Uhr


Uraufführung eigener Vertonungen

Von Gedichten der Dichterin

Dora Schönefeld

Im Rahmen der Finissage und

15. Preisverleihung des Isolde-Hamm-Preises 


Die Schriftstellerin und Malerin Dora Schönefeld (1938-2016), bürgerlicher Name Dagmar Schumann, veröffentlichte ihre Werke ab 2007 unter diesem Synonym und auch unter dem Namen Elly Plösitz. Das Malen von Farbpsychogrammen von Schriftstellerporträts war eines ihrer Markenzeichen.


Für das Gedicht "Erkenntnis" mit seiner enormen Sinntiefe habe ich versucht die mystische Atmosphäre einzufangen. 

Das Gedicht "Mein täglich Bittersalz", das mit Redewendungen spielt, kommt dagegen chansonhaft und swingend daher.


Ich freue mich im Haus des Buches zu Gast sein zu dürfen und mit meiner kongenialen Partnerin an der Flöte diese Stücke aus der Taufe heben zu können! 











Nach längerer Malabstinenz habe ich endlich mal wieder ein Bild gemalt.

Mein Bild "Mater dolorosa" in Mischtechnik (Acrylfarbe, Borkenrindenkäferrelief, Blattgold) wird in der GalerieN im Rahmen der Bürgerausstellung vom 31.7. bis zum 11.September 2022 zu sehen sein. 

Es zeigt die Plagen unserer Zeit versinnbildlicht an einer Frauenfigur, die in einem Szenario von Naturkatastrophen und von einem Coronaschein umgeben wie auf einer Ikonendarstellung durchs (Hoch-)Wasser watet 

und dabei einen von Borkenkäfermuster zerfressenen Umhang trägt.


Die Vernissage ist am Sonntag, den 31.Juli 

um 15 Uhr.

Einführungsrede: Horst Prüfer

Der Eintritt ist frei, es gibt neben Kaffee und Kuchen sicherlich auch die Gelegenheit zum Gedankenaustausch.


Öffnungszeiten der GalerieN

Samstags : 11 - 14 Uhr

Sonntags :  14 - 17 Uhr 




Rodewald St.Aegidienkirche
Rodewald St.Aegidienkirche
Plakatgestaltung: U.Daues
Plakatgestaltung: U.Daues

20.11.2021

Minden

Das Herz der Stadt , 18.00 Uhr

21.11.2021

Altenhagen I,  

St.Vincenzkirche,  17 Uhr


Trauer und Trost in der Musik

Eine kammermusikalische Stunde zum  Totensonntag mit Musik aus mehreren Epochen. 

Von Bach über Schubert und Glasunow bis hin zu Filmmusik von John Williams und Karl Jenkins weltumspannenden Musikstil. Besinnliche Klänge von Altstimme und Viola dargeboten, die anrühren und trösten.

Ergänzt durch Violine und junge Stimmen von  auserwählten Schülerinnen.









7.September 2021

19.30 Uhr

Romantik Bad Rehburg


Wenn Hitler tot ist, tanzen wir


Lesung von Heinrich Thies

Am Klavier: Ursula Daues 












  • Haus des Buches Literaturhaus Leipzig e.V.
  •  Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig

Literaturcafé 

26.08.2021, 

19:30 Uhr

 

DIE FREIHEIT FREI ZU SEIN - MUSIK // IMPROVISATION für Flöte & Klavier, Stimme & Körper

Brunhild Fischer, Ursula Daues


»Die Freiheit frei zu sein« Edith Mendelssohn-Bartholdy

Finissage und Verleihung des 14. Isolde-Hamm-Preises an Mona Ragy Enayat

Der diesjährige Ausstellung der GEDOK Mitteldeutschland e.V. lenkt den Blick auf das Leben von Edith Luisa Ida Mendelssohn-Bartholdy (6.1.1882–9.7.1969), die von 1910 bis 1932 in Leipzig lebte und arbeitete. 1930 gründete sich unter ihrer Leitung in Leipzig u. a. eine GEDOK Ortsgruppe mit dem Ziel, Künstlerinnen aller Sparten unter einem Dach zu versammeln und diese über diese Organisation zu fördern.

Begrüßung und Preisverleihung: Brigitte Blattmann, Vorsitzende
des Kuratoriums der Isolde-Hamm-Stiftung
Laudatio: Christine Rietzke, Frauenkultur e. V.

»Die Freiheit frei zu sein« - Musik // Improvisation für Flöte &
Klavier, Stimme & Körper: Brunhild Fischer, Ursula Daues


Offene Gesprächsrunde mit den anwesenden Künstlerinnen

Musik wärmt unsere Herzen in dieser schwierigen Zeit. Wie sehr der Besuch eines schönen Konzertes fehlt, kann man vielleicht erst ermessen, wenn man erlebt hat, keins mehr besuchen zu können. Denn alle mediale Verfügbarkeit von Musik z.B. im Internet kann eins nicht ersetzen: die durch Töne zum Schwingen gebrachte Atmosphäre und die direkte Übertragung von Emotionen und Gedanken des Künstlers auf den Hörer, beides körperlich spürbar im gleichen Raum wo es geschieht.

Auch das Betrachten eines Gemäldes in einem Museum oder einer Galerie ist nicht dasselbe wie ein virtueller Rundgang durch eine Ausstellung am Computer.

Ich wünsche uns allen, dass das Jahr 2021 uns wieder die Räume öffnet, wo Musik und Kunst in der direkten Begegnung mit anderen Menschen ihre Wirkung entfalten können.
Vor allem aber:
Bleibt gesund und guten Mutes!


Viel Freude am folgenden alpenländischen Weihnachtlied!

Gestaltung: U.Daues
Gestaltung: U.Daues

Samstag 

3. Oktober 2020 . Stiftskirche Bücken 18.00 Uhr


ELIAS

Felix Mendelssohn-Bartholdy

Oratorium


Yoora Lee-Hoff . Sopran

Ursula Daues . Alt

Martin Rainer Leipold . Tenor

Janno Scheller . Bariton

Gemischter Chor Rehburg

Nienburger Kantorei

Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen

Christian Scheel . Leitung



Sonntag 

4. Oktober 2020 18.00 Uhr


ELIAS

Felix Mendelssohn-Bartholdy

Oratorium

Besetzung wie am 3. Oktober

8.2.20, 19 Uhr Nienburg St.Martin Gemeindesaal
8.2.20, 19 Uhr Nienburg St.Martin Gemeindesaal


Am 8.2.2020 tritt um 19 Uhr - lang ersehnt von seinen Fans - der Musicalchor Just-for-fun im Gemeindehaus von St.Martin Nienburg mit dem Programm "The greatest Show " auf.


Bekanntes und weniger bekanntes aus Acht Jahrzehnten Unterhaltungsmusik wird zu Gehör gebracht:  

vom heißen Swing der frühen Jahre über die fetzigen Hits der Hippie-Ära, grouvenden Songs der 80er und 90er Jahre bis zu Film- und Musicalhits des neuen Jahrtausends.


Choreografien betonen den peppigen Charakter des 16köpfigen Chores, der von seiner langjährigen Leiterin Ursula Daues vom Klavier aus zielsicher durch die Untiefen rauschender Notenströme geleitet wird. Nur einmal wird sie den Platz am Klavier räumen, um selbst als Solistin ihre Weathergirls anzuführen. Ihr Meisterschüler Aaron de Lorenzo hat dann die Ehre, den Klavierpart ihres Arrangements zu übernehmen, das auch noch durch das rasende Violinsolo mit Tonka Angheloff ergänzt wird.


Amrei Menzel (Flöte) uns Tobias Jentsch (Cello) steuern mit der Filmmusik aus Forrest Gump einen schönen instrumentalen Farbtupfer zum Gesamtprogramm bei. 


Der über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Moderator Holger Puchala wird auf bewährte Weise charmant durch den Abend führen.


Für die Konzertpause werden Getränke und interessante Snacks bereitgehalten.


Der Eintritt ist frei - Spenden jedoch willkommen!










































12.1. 2020

19 Uhr

Küsterhaus Varrel


TRIO ART DECO

Nicola Köweker: Sopran und Klavier

Ursula Daues: Alt und Klavier 

Kathleen Reetz: Klarinette und Saxophon


Das Trio art deco präsentiert:

Aba-daba shaka-laka schicki-micky schimmy-schuh 

– die goldenen 20er


Das neugegründete Trio art deco aus Niedersachsen und Mecklenburg–Vorpommern hat sich der Musik der 20er Jahre verschrieben. Die beschwingte Musik, in der man die Aufbruchstimmung dieserZeit fühlt und die frech-frivolen Texte haben es ihnen angetan. Die Vielseitigkeit der drei Musikerinnen kommt hier besonders zum Tragen: mal humorvoll, mal melancholisch, mal in verschiedene Stimmlagen und mit verschiedenen Instumenten zaubern die drei immer neue Klänge und Stimmungen auf die Bühne. Es ist den Musikerinnen aber auch wichtig, die Brücke ins Heute zu schlagen. 

Neben den Originalkompositionen umfasst das Repertoire eigene Arrangements und neue Kompositionen z.B. von Max Raabe. 

Das Publikum kann sich auf ein amüsantes und unterhaltsames Konzert freuen, das Beine und Mundwinkel zucken lässt.

Adventsmusik 2019


Sonntag, 3. ADVENT 15.12.2019

17 Uhr

Kirche in Bühren


Chor Frohsinn

Posaunenchor

Ursula Daues und Artur Sadowski, Klavier


11.+12.12.2019 im Mühlengasthof Landesbergen
11.+12.12.2019 im Mühlengasthof Landesbergen

Mittwoch, 11.12.  und

Donnerstag 12.12.  jeweils um 20 Uhr


PIGLET Variété  

Mühlengasthof Landesbergen


mit Sarah Schwarz,  Artistin

Tonka Angheloff,  Violine

Ursula Daues, Gesang und Klavier

und anderen Künstlern

DAS KONZERT ENTFÄLLT WEGEN KRANKHEIT!!!



11. Oktober 2019, 18 Uhr


Stadtbibliothek

Wilhelm-Leuschner-Platz 10-11,

04107 Leipzig


8. GEDOK SchattenKLANG Konzert

“Musik vergessener Komponist*innen“



Clara19

Stimmen aus einem Tagebuch….Stimmen aus einem Leben


Ursula Daues    Alt, Klavier, Komposition & Improvisation

Luis-Leonard Fischer    Bariton & Improvisation

Brunhild Fischer        Querflöte, Sounds & Improvisation

Moderation Georg Teichert


Uraufführung meines Opus 47

"In innigster Zuneigung " - Eine musikalische Dreiecksgeschichte

Für Flöte, Klavier und Sprecher

Zum 200. Geburtstag von Clara Schumann


GEDOK-Reihe

"Schattenklang - Musik vergessener Komponistinnen"  

"Stimmen aus einem Tagebuch - Stimmen aus einem Leben"

11. Oktober 2019, 18:00 Uhr

 

Anlässlich des 200. Geburtstages werden selten aufgeführte Kompositionen von Clara Schumann zu Gehör gebracht, aber auch die zwei männlichen Begleiter Robert Schumann und Johannes Brahms kommen zu Wort, um individuelle Schaffen Clara Schumanns wie an das gemeinsame künstlerische Wirken zu erinnern, der gegenseitigen schöpferischen Einflussnahme in ihren Kompositionen nachzuspüren, diese aufzuzeigen und die Aufführungen der Werke dieser Musiker*innen in Leipzig wieder zu beleben.

 

Im Konzert wird die Musik des 19. mit der Musik des 21. Jahrhunderts verknüpft. Die im Kontext Clara Schumanns entstandenen zeitgenössischen Kompositionen sollen die Aufmerksamkeit Wirken der heutigen Musiker*innen lenken. Mit der abschließenden Live-Komposition werden spannende Wege und völlig neue künstlerisch-musikalische Ausdrucksmittel aufgezeigt. 

 

Es spielen: 

Ursula Daues Alt, Klavier, Komposition & Improvisation 

Luis-Leonard Fischer Bass & Improvisation 

Brunhild Fischer Querflöte, Sounds & Improvisation

 

Der Eintritt ist frei. 

 

Stadtbibliothek Leipzig, Oberlichtsaal, 2. OG, Wilhelm-Leuschner-Platz 10-11, 04107 Leipzig


Bildgestaltung: Ursula Daues
Bildgestaltung: Ursula Daues

Sonntag 25.08.2019 16:00 Uhr
Konzert


Soziokulturelles Zentrum Frauenkultur Leipzig

Windscheidstr. 51, 04277 Leipzig


Stimmen aus einem Tagebuch – Stimmen aus einem Leben…

Romanzen und Lieder von Clara Schumann

sowie Live-Komposition „Träumen & Leben… Visionen & Brücken“

Sounds & Improvisation für Flöte, Alt, Bass, Klavier & Stimmen


Es spielen:

Ursula Daues Alt, Klavier & Komposition

Luis Leonard Fischer Bass & Stimmen

Brunhild Fischer Querflöte, Sounds & Improvisation


Eintritt: 9 Euro | ermäßigt 7 Euro

Gestaltung: U.Daues
Gestaltung: U.Daues


Vom 2.8 bis 4.8.  jeweils 14 - 17 Uhr

Musengarten, Bahnhofstr.3 in Estorf (bei Nienburg)


Drachenhaut und Meeresrauschen

Kunstausstellung und Klanginstallation 


Der Musengarten ist vom
2. bis 4.8. jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet für Kunstinteressierte 

Im Mittelpunkt der Kunstausstellung stehen meine Drachenhautobjekte:  Skulpturen und Schmuck. 

Daneben werden aber auch Bilder unterschiedlichster Techniken zu sehen sein.
Die Klanginstallation greift die Farben- und Formensprache der Objekte auf und vertieft deren mystische Wirkung. 
















Foto: U.Daues
Foto: U.Daues

Heiligabend, 17.30 Uhr

Estorfer Kirche


Ursula Daues, Alt

Katharina Wesemeier, Orgel

Dorfkirche Bühren 16.12.18
Dorfkirche Bühren 16.12.18

Sonntag, 16.12.2018,  17 Uhr 

Kirche in Bühren 


Konzert am 3. Advent


Chor Frohsinn

Posaunenchor

Ursula Daues, Alt

Artur Sadowski, Orgel

St Johannis-Kirche Langendamm
St Johannis-Kirche Langendamm




29.Juni 2018      19.30 Uhr 


Leipzig,  Alte Handelsbörse

Am Naschmarkt 2


7. GEDOK-Konzert 

SCHATTENKLANG  Traumgespinste 


Nicola Köweker  l  Sopran

Ursula Daues    l  Alt

Sabine Bleier  l   Flöte

Brunhild Fischer  l  Flöte 


mit Werken von 

Cécile Chaminade, Felicitas Kuckuck, 

Ursula Daues, Violeta Dinescu, Helga Weigert 












ARS MUSICA - Die Kunst der Musen - Eine Zeitreise Bild: Ilona Arndt, Plakat: Almut Ranze-Sanders
ARS MUSICA - Die Kunst der Musen - Eine Zeitreise Bild: Ilona Arndt, Plakat: Almut Ranze-Sanders

Die Kunst der Musen - eine Zeitreise

Konzert der GEDOK HannoverNiedersachsen 


22. Juni 2018,  20 Uhr 

Kreuzkirche Hannover  


Nicola Köweker – Sopran

Michaela Ische – Mezzosopran

Ursula Daues – Alt

Sabine Bleier und Carolin Katzenburg – Flöte

Nicoleta Ion – Klavier


Musik u.a. von 

Clara Schumann,

Lilli Boulanger, Alma Mahler-Werfel, 

Grete von Zieritz, Ursula Daues, 

Violeta Dinescu


Uraufführung des Werkes "Zeitfenster"  Op. 37  von Ursula Daues

Von Zeit zu Zeit öffnen sich im ewigen Zeitenstrom einzelne Zeitfenster, die durch ihr plötzliches Auftauchen und Verschwinden die Unaufhaltsamkeit des Lebesflusses bisweilen schmerzhaft vor Augen führen.

Die Stimme der Sehnsucht (Sopran) und die Stimme der Realität (Alt) sinnieren separat über das zu erwartende Zeitfenster. Beide gipfeln in dem noch leicht verschobenen Ruf "Zeitfenster, öffne dich!"
Das geradezu metronomische Pochen des dauerrepetierten Fis im Klavierpart treibt gnadenlos den Zeitfluss voran, das nur im geöffneten Zeitfenster verstummt. In diesem besonderen Moment wird der Zuhörer für eine kurze Weile durch den taumelnden Walzerstrudel dem Gefühl des ewigen Treibens entrückt. Die Singstimmen sind zum ersten Mal vereint. Nachdem sich das Zeitfenster wieder geschlossen hat, berühren dich die Gesangsparts nicht mehr als Zeichen der Vereinzelung.
Und obwohl nach dem Schließen des Zeitfensters wieder das viel langsamere Tempo des ersten Teils aufgenommen wird, macht sich das lähmende Drängen einer monotonen Ewigkeit breit.

Kollage : "Unvollendet" U.Daues
Kollage : "Unvollendet" U.Daues

Sonnabend, 17.3.2018     19 Uhr

St.Martinskirche, Nienburg


Faszination unvollen...

Mozart/Scheel: Kyrie in G (KV 196a)
Bach: letzter Contrapunctus aus „Kunst der Fuge“
Schubert: Sinfonie h-Moll „Die unvollendete“
Mozart: Requiem 
Fauré: "Cantique de Jean Racine"


17. MÄRZ | 19.00 UHR KONZERT "FASZINATION UNVOLLEN..."



Franz Schubert: Sinfonie "Die unvollendete"
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem

Mozarts Requiem im Konzert „Faszination unvollen…“am 17. März

Was wäre, wenn… Zahlreiche Kunstwerke haben den Charme des unvollendet Seins. Nicht selten gibt es von einem romantischen Künstlerideal geprägte Geschichten über den plötzlichen Tod des Schöpfers. Manche Musikstücke sind dennoch so großartig, dass das Unvollendete kaum spürbar wird. Wieder andere tragen eine lange Geschichte mit zahlreichen Versuchen der Vervollständigung mit sich.
Das allerbekannteste Beispiel ist Mozarts Requiem. Der grandiose Film Amadeus hat einen großen Anteil am Mythos dieses Werkes. Vermutlich haben andere Verpflichtungen und letztlich wirklich der Tod Mozarts die Fertigstellung verhindert. Das Requiem werden wir als Torso aufführen und mitten im Lacrimosa da abbrechen, wo auch Mozarts Handschrift endet.
Ebenfalls legendhaft überhöht wurde Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“, eine Sammlung kunstvollster Fugen ausgehend von einem einzigen Thema. Die letzte und längste Fuge bricht völlig unvermittelt ab, nachdem mit den Tönen B-A-C-H ein dritter Abschnitt begonnen hat. Bach schreibt eine äußerst dichte und komplexe Musik und der Abbruch gehört zu den schockierendsten aller Abbrüche. Eine beliebte Geschichte ist, dass Bach seinen eigenen Ansprüchen nicht mehr genügen konnte, denn die Kombination aller bisher aufgetretenen Fugenthemen in einer großangelegten Engführung wäre möglich und die ideale Krönung des ganzen Zyklusses „Kunst der Fuge“. Doch dazu kommt es nicht. Haben Bachs künstlerische Kräfte nicht ausgereicht?
Die bekannteste Sinfonie Franz Schuberts heißt heute „Die Unvollendete“. Erhalten sind zwei Sätze, die so gehaltvoll sind, dass man weitere Sätze kaum vermisst. Sein letztes Werk ist es allerdings nicht und wenige Skizzen existieren nur für einen dritten Satz.
Es ist sehr spannend sich unvollendeten Werken in ihrer Unterschiedlichkeit in einem Konzert anzunehmen.
Das Konzert findet am Samstag, den 17. März um 19.00 Uhr in St. Martin statt. Zur Nienburger Kantorei und zum Nienburger Kammerorchester kommt der Schulchor der Albert-Schweizer-Schule (Leitg. Antje Falldorf-Podehl) und der Schulchor „Maîtrise de Seine Maritime“ (Leitg: Mathias Charton). Solisten sind Yoora Lee-Hoff, Sopran; Ursula Daues, Alt; André Khamasmie, Tenor und Daniel Blumenschein, Bass. Christian Scheel hat die Gesamtleitung.
Karten gibt es an der Theaterkasse im Stadtkontor (16,-/14,-/10,-). Schüler haben an der Abendkasse freien Eintritt.

Yoora Lee-Hoff; Sopran

Ursula Daues ; Alt

André Khamasmie ; Tenor

Daniel Blumenschein ; Bass

Christian Scheel; Leitung


Meilensteine der Romantik
Meilensteine der Romantik

25.11.2017   18 Uhr

Minden, St.Marien-Kirche







Meilensteine der Romantik 


Drei große "Klassiker" der Romantik stehen am Samstag, den 25.11.2017, um 18 Uhr auf dem Programm.

Florian Himpel (Klarinette), Sebastian Grünberg (Bratsche), Claudia Rinaldi (Klavier) und Ursula Daues (Alt, Gesang), allesamt gefragte Kammer- und Orchestermusiker sowie Dozenten der Musikschule Nienburg nehmen ansprechend moderiert mit auf eine Reise quer durch die romantische Epoche: 

Johannes Brahms - Zwei Gesänge op. 91, 

Robert Schumann - Märchenerzählungen op. 132, 

 Michail Glinka - Trio Pathétique 

Florian Himpel , Klarinette

Sebastian Grünberg, Viola

Ursula Daues, Alt

Claudia Rinaldi, Klavier



F. Himpel,  S. Grünberg,  C. Rinaldi, U. Daues
F. Himpel, S. Grünberg, C. Rinaldi, U. Daues

Freitag, 3.November 2017


NIENBURG GIEBELSAAL 

des Albert-Schweitzer-Gymnasiums


Meilensteine der Romantik - Impressionen aus Cornwall (Uraufführung)

Moments Musicaux - Zusatzkonzert im Giebelsaal

Meilensteine der Romantik - Impressionen aus Cornwall (Uraufführung)


Moments Musicaux - Zusatzkonzert im Giebelsaal am 3.11.


Drei große "Klassiker" der Romantik stehen am Freitag, 3.11.2017, um 20 Uhr mit ihrem Werk der Uraufführung eines neuen, romantischen Werkes gegenüber, das in musikalischen Bildern das wunderschöne, südenglische Cornwall beschreibt.

Florian Himpel (Klarinette), Sebastian Grünberg (Bratsche), Claudia Rinaldi (Klavier) und Ursula Daues (Alt, Gesang), allesamt gefragte Kammer- und Orchestermusiker sowie Dozenten der Musikschule Nienburg nehmen ansprechend moderiert mit auf eine Reise quer durch die romantische Epoche: Johannes Brahms - Zwei Gesänge op. 91, Robert Schumann - Märchenerzählungen op. 132, Michail Glinka - Trio Pathétique – und Florian Himpel - Cornish Romantic Trio (Uraufführung).

Die Zusatzkonzerte im Giebelsaal ergänzen die Reihe der Meisterkonzerte im Giebelsaal, die in der Regel ausabonniert sind.

Kartenpreis: 16 Euro, ermäßigt 8 Euro

Eine Kulturveranstaltung der Stadt Nienburg mit Unterstützung der Sparkasse Nienburg

Florian Himpel , Klarinette

Sebastian Grünberg, Viola

Ursula Daues, Alt

Claudia Rinaldi, Klavier




Uraufführung einer neuen Komposition 

im Martin-Luther-Jahr

 

Das Stück REFORMATION ist mein persönlicher Beitrag zum 500jährigen Jubiläum eben dieses Anlasses.

 

REFORMATION Op. 46 ist eine Live-Kollage für Solo-Alt, Frauenchor, Flöte, Piccoloflöte, Orgel, Klavier, Gong und Hammer, in deren Verlauf sich drei Ebenen miteinander vermischen und in den Choral "Ein feste Burg ist unser Gott" münden.

 

Dieses Werk wurde eigens für meine Heimatgemeinde Altenhagen I bei Springe geschrieben und wird in der dortigen St. Vincenz-Kirche am 10.September uraufgeführt.

 

 

Plakatgestaltung: Ursula Daues
Plakatgestaltung: Ursula Daues

Sonntag, 10.9.2017 

18 Uhr


Konzert in der St.Vincenz-Kirche 

Altenhagen I 


mit Werken von

Purcell, Bach, Grieg, Brahms, Gaubert, 

Enya, Chaminade, Daues


mit einer Uraufführung zum 

Reformationsjubiläum 


Ursula Daues - Alt und Klavier

Sabine Bleier - Flöte

Christian Scheel - Klavier und Orgel

Neele Lürmann - Orgel 

Gesangsensemble Weserlerchen 


Samstag, 17.6.2017

Sonntag, 18.6.2017

St. Martin, Nienburg

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr.9

 

Yoora Lee-Hoff, Sopran

Ursula Daues, Alt 

André Khamasmie, Tenor

Janno Scheller, Bass

 

Kantorei Nienburg

Kreiskantorei Stolzenau-Loccum

Gemischter Chor Rehburg

Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen

Christian Scheel, Leitung

 

14.5.2017, 16 Uhr

Leise flehen meine Lieder

Konzert in der St. Pankratius-Kirche

Stuhr


Nicola Heise, Sopran und Klavier 

Michaela Ische, Mezzosopran

Ursula Daues, Alt und Klavier 

Sabine Bleier, Flöte 

Sonntag, 20.11.2016

19 Uhr

Johanniskirche Bielefeld 

 

Oratorium nach Bildern der Bibel

Fanny Hensel-Mendelssohn 

 

Corinna Kuhnen, Sopran

Ursula Daues, Alt 

Rudolf Reimer, Tenor

Dieter Gossing, Bass

 

Studiochor Bielefeld, Konzertchor Bielefeld

Orchester La Réjouissance

Sebastian Grünberg, Naoko Grünberg-Sakai, Leitung

 

 

Am Sonntag, den 20. November 2016 führen der Studiochor Bielefeld und der Konzertchor Bielefeld erstmals in Kooperation ein außergewöhnliches Konzert in der Johanniskirche Bielefeld auf:

Unter der Leitung des Dirigentenehepaares Sebastian Grünberg (Studiochor) und Naoko Grünberg-Sakai (Konzertchor) erklingt neben den beiden Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy "Der 42. Psalm op. 42, Wie der Hirsch schreit“ und „Hör mein Bitten“, das Werk seiner Schwester Fanny Hensel "Oratorium nach Bildern der Bibel".

Fanny Hensel (1805-1847) war eine hochbegabte Musikerin – Pianistin, Komponistin und Chordirigentin. Sie lebte in einer Zeit, in der es in großbürgerlichen Kreisen als unschicklich galt, als Frau mit eigenen Kompositionen an die Öffentlichkeit zu treten. Sie führte ihre Werke neben denen anderer Komponisten in den "Sonntagskonzerten" im Gartensaal ihres Elternhauses auf. Diese Konzerte erfreuten sich im Berlin der 1830er und 1840er Jahre großer Beliebtheit, so dass manchmal bis zu 300 Personen zuhörten.

Da die Drucklegung ihrer Werke von der Familie verboten wurde, wurde ihre Musik außerhalb Berlins nicht bekannt. Erst 1965 wurde – mit wenigen Ausnahmen – das Gesamtwerk aus dem Familienbesitz der Stiftung Preußischer Kulturbesitz anvertraut. Die Dirigentin Mascha Blankenburg (1943-2013) übertrug das Autograph in Notenschrift. Nach Drucklegung kam das "Oratorium nach Bildern der Bibel" am 27.05.1984 in der Kirche St. Maria – Himmelfahrt in Köln zur Uraufführung.

Für Bielefeld ist das Oratorium von Fanny Hensel eine Erstaufführung. Ihr überaus melodisches Werk besticht durch eine umfangreiche sinfonische Einleitung und mächtige vielstimmige Chöre sowie beeindruckende Solistenparts. Für den Zuhörer ist es sehr reizvoll, die Musik der beiden Geschwister in einem Konzert zu hören, um die sehr unterschiedlichen und dennoch verwandten Musikstile der Beiden kennen zu lernen.

In bewährter Zusammenarbeit mit dem Orchester 'La Réjouissance' singen neben den beiden Chören Corinna Kuhnen (Sopran), Ursula Daues (Alt), Johann Penner, Hojong Song (beide Tenor) und Dieter Goffing, Mathis Koch (beide Bass).

Kollage: U. Daues
Kollage: U. Daues

 Freitag, den 16.9.2016

22 Uhr 

Estorfer Kirche 

Konzert im Rahmen der langen Nacht der Kirchen 
VIELE GRÜßE VON DER INSEL 
Musik für Stimme, Violine und Orgel 
Ursula Daues, Alt und Orgel 
Katharina Wesemeier, Violine und Orgel 
 
Foto: U. Daues
Foto: U. Daues

 Samstag, den 3.9.2016

19.30 Uhr

KAMMERMUSIKSAAL Altes Rathaus Leipzig 

Teilnahme am Bundeskonzert zum 90-jährigen Gründungsjubiläum der GEDOK 
SPUREN.HÖREN 

Einjuriert wurde die Komposition "Befreit!" Op.42 für Stimme, Flöte und Klavier auf einen eigenen Text von Ursula Daues

Nicola Heise, Sopran und Klavier 
Ursula Daues, Alt und Klavier 
Sabine Bleier,  Flöte 
 
Ursula Daues:  "Seelenströme"
Ursula Daues: "Seelenströme"

2.4. - 1.5.2016

 

GEDOK-GALERIE

Sohnreystr.20

30175 Hannover

 

 

 

 






 

Beteiligung an der

Gemeinschaftsausstellung TRÄUME

von Gedok-Künstlerinnen

 

 

 

 

MusARTica